Inklusion in der Bundesagentur für Arbeit (BA)

Die BA beschäftigt rd. 10.000 Menschen mit Schwerbehinderung (Stand 2014).

Die BA erschließt die Potenziale behinderter Menschen und fördert sie möglichst individuell. Dabei nutzt sie die spezifischen Kompetenzen von (schwer-)behinderten Menschen – auch solche, die sie im Umgang mit ihrer Behinderung erworben haben. So beschäftigt die BA beispielsweise in der Beratung/Vermittlung von schwerbehinderten Menschen und Rehabilitanden überdurchschnittlich viele schwerbehinderte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Die BA unterstützt behinderte Beschäftigte mit einer Vielzahl von Angeboten, z. B.:

  • behindertenspezifische Arbeitszeitmodelle und alternative Arbeitsformen (z. B. Mobilarbeit)
  • spezielle Arbeits- und Schulungsplätze für nichtsehende, sehbehinderte, motorisch und mobiltätseingeschränkte behinderte Menschen
  • barrierefreie IT-Verfahren, Informations- und Schulungsunterlagen
  • zentrales „Kompetenzzentrum für computergestützte Arbeitsplätze für Nichtsehende, schwer Sehbehinderte und motorisch Behinderte“ (Hier werden individuelle Hard- und Software- Ausstattungen nach neuesten technischen Standards zusammengestellt und Software auf Barrierefreiheit überprüft.)
  • Schulungen für Trainer und Führungskräfte sowie zentrale Ansprechpartner für integrative Trainings
  • präventiv ausgerichtetes Gesundheitsmanagement mit ganzheitlicher Betrachtung     
  • betriebliches Eingliederungsmanagement zur professionellen Unterstützung bei der Wiedereingliederung (maßgeschneiderte Lösungen durch Integrationsteams und Unterstützung durch bundesweit ausgebildete und zertifizierte Disability Manager)

Diese und weitere Informationen zur Inklusion von behinderten Beschäftigten in der BA finden Sie hier:

Zurück