Praxisbeispiele

Auf dem richtigen Weg: Heidelberger Schuhgeschäft wird erfolgreich bei der Inklusion unterstützt.

Auch in kleinen Unternehmen ist erfolgreiche Inklusion möglich. Eine Beratung kann dabei helfen Hürden zu bewältigen und passende Lösungswege zu finden.

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Inklusion im hohen Norden: Segelmacherei ermöglicht Probebeschäftigung für junge Rollstuhlfahrerin

Die Segelmacherei Zelt Haase in Kiel konnte durch eine Beratung im Rahmen des Projektes Unternehmens-Netzwerk INKLUSION für die Einstellung einer jungen Frau im Rollstuhl begeistert werden.

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"500plus - die Beschäftigungsinitiative" bringt Arbeitgeber und Hochqualifizierte mit Schwerbehinderung zusammen

Ene neue Initiative der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) bei der Bundesagentur für Arbeit (BA) schlägt den Arbeitgebern geeignete Bewerberinnen und Bewerber vor und zeigt auf, wie die Beschäftigung durch einen Gehaltskostenzuschuss gefördert werden kann.

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1-Frau-Betrieb stellt Mitarbeiter mit Behinderung ein

Die arbeitgeberorientierte Beratung durch das Projekt Unternehmens-Netzwerk INKLUSION ist auch für Einzelunternehmer hilfreich. Die Firma „Drucktante Jennifer Horstmeier“ aus Bielefeld entwickelt kreative Gestaltungslösungen - mit großem Erfolg. Inhaberin Jennifer Horstmeier hat nun ihren ersten Mitarbeiter eingestellt - mit Behinderung.

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Geschäftsführerin eines Ingenieurbüros bildet Bauzeichner mit besonderen Fähigkeiten aus

Die Geschäftsführerin eines mittelständischen Ingenieursbüros in Dresden hat sich beim Unternehmens-Netzwerk INKLUSION informiert - und im Nachgang einen Ausbildungsplatz mit einer Person mit gesundheitlichen Einschränkungen besetzt.

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Unsicherheiten zum Kündigungsschutz geklärt - Zahnarztpraxis stellt Fachangestellte mit Schwerbehinderung ein

Eine Zahnarztpraxis in Schweinfurth suchte händeringend nach neuen Beschäftigten. Eine zahnmedizinischen Fachangestellte mit Schwerbehindertenausweis wurde eingestellt, nachdem Frage zum Kündigungsschutz offen geklärt wurden.

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Projekt AQUIAS – Roboter-Assistenzsystem für Menschen mit Behinderung

Wie können Mensch und Roboter in Zukunft zusammen arbeiten? Dieser zentralen Frage widmen sich die ISAK gGmbH mit Sitz in Sachsenheim und die Robert Bosch GmbH zusammen mit dem Fraunhofer-Institut in dem Projekt AQUIAS.

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